Antarktis ist ein sehr sensibler Bereich

Ulf Wolter ist in vierter Generation Kapitän, allerdings der erste auf einem "Musikdampfer", wie seine Familie das Kreuzfahrtschiff liebevoll nennt.

Das Meer ist seine Leidenschaft. Er lebt in Hamburg nahe zur See.

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Eis am Kiel

Auf einer Antarktiskreuzfahrt auf der MS Hanseatic lernte Journalist und ORF-Moderator Armin Wolf, dass Pinguine majestätischer aussehen, als sie riechen

Wenn nur die Wellen nicht wären. Wenige Minuten nach dem Ablegen von Stanley, der pittoresken Hauptstadt der Falklandinseln (knapp 3000 Einwohner, 600.000 Schafe, 200 Tage Regen pro Jahr; unglaublich, dass man um die paar Felsen Krieg führen kann), sind sie da. Die Crew...

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Der antarktische Wostoksee wird erschlossen

Ein russisches Forscherteam erschließt eines der letzten unberührten Gebiete der Erde: Unter kilometertiefem Eis der Antarktis liegt der Wostoksee, der Klimaforscher, Geowissenschaftler und Biologen gleichermaßen interessiert. Doch die Bohrung birgt Risiken.

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Kälterekord in der Antarktis

Während Deutschland unter der aktuellen Hitzewelle stöhnt, vermeldet die deutsche Forschungsstation in der Antarktis einen neuen Kälterekord. Minus 50,2 Grad Celsius – so kalt ist es momentan an der Antarktis-Station Neumayer III, berichtet der Polar-Meteorologe...
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Bei Südpol-Expedition 1909 zurückgelassen

Je älter der Whisky, desto besser. Ob das auch gilt, wenn der gute Tropfen 100 Jahre lang auf antarktischem Eis gelagert ist, wird sich nun weisen: Der Polarforscher Ernest Shackleton musste bei seiner gescheiterten Südpol-Expedition in den Jahren 1907 bis 1909 zwei Kisten Whisky zurücklassen. Nun sind drei Flaschen zurück...

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See-Elefanten werden zu Klimaforschern

Bremerhaven - Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Robbenforscher in Bremerhaven sind um die drei Tonnen schwer, vier Meter lang und ständig auf Futtersuche. Mit Satellitensendern ausgestattete See-Elefanten liefern dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) seit Kurzem wertvolle Messdaten. Die Wissenschaftler hätten die 14 mächtigen Robbenbullen von Mitte März bis Ende April in der Antarktis mit den Sendern markiert, sagte AWI-Forscher Joachim Plötz.

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