Die Ozeanerwärmung lässt Seeelefanten bei der Jagd tiefer tauchen

Seeelefant mit Sensor (c) Alfred Wegener InstitutBremerhaven, 8. Februar 2012, Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen. Die Wissenschaftler erklären dieses Verhalten mit dem Abwandern der Beutefische in größere Tiefen und wollen diese These nun mithilfe eines neuen Sensors überprüfen, der die Nahrungsaufnahme der Tiere unter Wasser registriert.

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Durchbruch: Russische Forscher erreichen Wostok-See unter Antarktis-Eis

Russische Forscher sind nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten zum subglazialen See Wostok (Osten) in der Antarktis vorgedrungen, teilte eine Quelle in wissenschaftlichen Kreisen RIA Novosti am  Montag mit.

„Unsere Wissenschaftler beendeten gestern in der Station Wostok in der Antarktis in einer Tiefe von 3.768 Metern die Bohrungen und erreichten...

weiterlesen ria.ru

Rätseln um russisches Forscherteam

Sorge um Antarktis-Forscher am geheimnisvollen Wostoksee: Seit Tagen ist der Kontakt zu dem russischen Bohrteam abgebrochen. «Kein Wort aus dem Eis seit fünf Tagen», sagte der amerikanische Bi0loge John Priscu von der Montana State Uni­versity am Wochenende gegenüber FoxNews.com. Die Polarforscher arbeiten in der abgelegenen Wostok-Station tief in der antarktischen Eiswüste...

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Walschützer erobern Lufthoheit

Die Umweltaktivisten von Sea Shepherd spüren japanische Walfänger jetzt mithilfe von Drohnen auf. Die Jäger setzen sich mit bewaffneten Schutzbooten zur Wehr. Die Umweltschutzorganisation "Sea Shepherd" setzt im Kampf gegen die japanische Walfangflotte in den Gewässern vor der Antarktis modernste Technik ein: Aufklärungsdrohnen...

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4000 Meter unter dem Eis

Ein russisches Bohrteam bereitet sich darauf vor, das Eis über dem Wostoksee in der Tiefe der Antarktis zu durchstoßen. Dessen Wasser ist seit 15 Millionen Jahren von der Außenwelt isoliert. Möglicherweise existiert dort eine vollkommen unbekannte Bakterienfauna. In der Antarktis bereiten sich russische Polarforscher auf einen historischen...

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Hilfe aus der Luft für Fischtrawler in Antarktis

Der in der Antarktis mit einem Eisberg kollidierte russische Fischtrawler "Sparta" mit 32 Mann an Bord soll jetzt aus der Luft versorgt werden. Während die Crew weiter versucht, das eindringende Wasser hinauszupumpen, will das neuseeländische Militär eine Pumpe und anderes Material...

weiterlesen kleinezeitung.at